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Originelle Brauhausführungen
Originelle Brauhausführungen

Bier- und Stadtgeschichten

………….. aus der Altstadt
Auf einer Wanderung vom Dom zum Rathaus und Alter Markt, vorbei an Groß St. Martin, über den Willi-Ostermann-Platz zu Eisenmarkt und Heumarkt, wird in drei Brauhäusern und Biergärten Rast gemacht (je nach Witterung). Nach der Führung wissen Sie:
warum der männliche Hopfen brauwertmindernd ist, ein „Kölscher Spiegel“ nicht beschlagen kann und die preußische Polizeiverordnung die Kellnerinnenbedienung verbot. Zu dieser Führung gehören auch „Tünnes und Schäl“, „Jan und Griet“, Willy Millowitsch und Willi Ostermann, „Kallendresser“ und „Platzjabeck“, „Hänneschen und Bärbelchen“, Schmitzsäule und und und


…………rund um das Hahnentor
Auf unserer Wanderung vom Hahnentor zur Privatbrauerei „Päffgen“ erfahren Sie unter Anderem warum:
„Päffgen Kölsch“ nicht medizinisch schmeckt, Goldgräber im Römerturm gegraben haben, Kölschgenuß das Haschischrauchen ersetzt, auf dem Friedhof von St. Aposteln Richmodis lebendig begraben wurde, Willy Millowitsch in seinem Lokal kein Kölsch bestellte, im Hahnentor eine Hexe gefangengehalten wurde, Bier aus Unna und Dortmund, Hamburg und Bremen schon vor mehr als 500 Jahren durch Kölner Kehlen rann, Kölner Schlüssel im Louvre liegen, das Kölsch dem Altbier überlegen ist (sorry, liebe Düsseldorfer).


…………rund um das Eigelsteintor
„Am Eigelstein ist Musik, am Eigelstein ist Tanz“ und „Em Kölsche Boor“ wurde einst viel getanzt. Wo das „Älteste Gewerbe der Welt“ und die Kappesbauern ihr Zuhause hatten wird heute „Gaffel Kölsch“ gebraut. Die älteste Kölschmarke findet man in der „Schreckenskammer“, gleich neben der „Goldenen Kammer“, dem Gebeinhaus von St. Ursula. Hier hätten 11.000 heilige Jungfrauen ihre letzte Ruhestätte finden können, hätte man manche nicht vorher verkauft. Sie hören auch vom Hopfenblut und Blutbrunnen, von Napoleon und Casanova und vom „Pütz“ - dem Brunnen von St. Kunibert - aus dem man die Kölner Kinder holte.


…………. rund um das Severinstor
Im „Vringsveedel“ -wie der Kölner liebevoll das Viertel rund um St. Severin nennt- und der Südstadt finden wir urige, gemütliche Brauhäuser, „Weetschafften“ und Biergärten. Über hundert Jahre wurde an der Severinstraße Reissdorf gebraut. Links und rechts von der alten Römerstraße stand über Jahrhunderte hinweg mancher Weinstock, der Kölner Bürgern und Klöstern ihren „Suuren Hungk“ bescherte. Und im „Klösterchen“ erblickt manch Erdenbürger heute noch das Licht der Welt. Hier findet man „Schmitz Backes“ und das Theater von Trude Herr, die lieber einen Mann als Schokolade wollte, obwohl gleich um die Ecke war Stollwerk, die Schokoladenfabrik.  ©colonia-prima.de



Kategorie: Stadtführungen

Ort(e): Köln
 
 
  Besondere Hinweise:
Veranstaltung kann ausschließlich telefonisch gebucht werden!

 

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